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  • AutorenbildMaja

Krone richten, es ist noch ein langer Weg!


Boa ich weiss gar nicht, wo ich anfangen soll. Die Bedingungen waren ähnlich wie gestern, etwas weniger Wind 12-17kn und die Richtung war etwas mehr rechts und stabiler.


Der Tag heute ist unter unseren Erwartungen verlaufen, wir haben zwei schlechte Rennen eingefahren. Wir beenden das erste Rennen auf dem 25. Rang, das zweite Rennen auf dem 6. Rang und das letzte Rennen, unser Streichresultat, auf dem 30. Rang.


Im ersten Rennen kamen wir nicht so recht klar, in welche Ecke wir fahren sollten, und verpassten die Chance auf Halbwind richtig viel Boote aufzuholen. Wir reihten uns hinten ein und kamen nicht mehr von da weg.


Der zweite Start war ein richtig guter Start, wir konnten die Linie halten. Im Luv von uns FRA 3 und im Lee von uns GBR 55, beides Teams, die bei diesen Bedingungen richtig schnell sind. Wir waren mindestens gleich schnell wie sie. Wir wendeten links aussen zusammen mit den Franzosen und schafften es sogar auf der Lee-Line zu unterwenden, was bedeutet, dass wir teilweise sogar etwas schneller waren.


Leider schafften wir es nicht, die gute Taktik zusammen mit dem super Bootsspeed ins dritte Rennen mitzunehmen und segelten hinter dem Feld her. Ich habe zu Yves gesagt, es sind immer die Momente in denen man unter performt, in denen man am meisten lernt!!


Wir haben den Tag analysiert, freuen uns auf Morgen und die vielen Möglichkeiten, die sich in den kommenden drei Rennen noch bieten werden. Das Feuer ist an! Es geht nur darum, wer länger durchhält und weniger Fehler macht, denn alle machen Fehler.


Nun erstmal dehnen, essen, schlafen und daaaan legen wir morgen nochmal einen drauf!!




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