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  • AutorenbildMaja

Keine Rennnen am zweiten Tag der EM


Für heute war bereits um 9.30 der erste Start angesagt, dass hiess um 8.45 Auslaufbereit sein. Doch schon auf dem Weg in den Hafen, sahen wir, dass der Wind am Einschlafen war, also hiess es erstmal warten an Land.


Gegen Mittag wurden wir aufs Wasser geschickt, wir segelten Richtung Westen, um da in einer leichten Briese zu segeln. Der Wind drehte wild hin und her, schlief schlussendlich ein und kam aus westlicher Richtung wieder.


Das Regattakomitee verschob sich in östliche Richtung, wir segelten uns ein. Der Wind wurde immer stärker, sodass wir unsere Einstellungen andauernd wechselten. Vom Trimm 0 bis 5 sind wir jeden einzelnen kurz gesegelt.


Der Wind stellte wieder ab, drehte wieder nach west, doch dann endlich konnte sich doch der Ostwind durchsetzen. Innert kürzester Zeit bildeten sich sehr grosse und kurze Wellen. Wir starteten bei 17-23kn ins erste Rennen. Rundeten die erste Luv-Boje als siebtes Boot. Auf dem Vorwind steckten wir vorne mit dem Bug ein, wir konnten eine Kenterung knapp verhindern, doch unser Boot war randvoll mit Wasser. Wir verloren ein paar Boote, der Schaden hielt sich jedoch in Grenzen.


An der zweiten Luv-Boje wurde das Rennen plötzlich abgebrochen, wir haben zuerst gar nicht kapiert, was das jetzt sollte. Doch auf der äusseren Bahn, näher am Land sah man bereits, dass die andere Flotte in einem Wind Loch sass und der Wind bereits wieder aus westlicher Richtung hatten.


Das Regattakomitee entschied den Tag für heute abzubrechen. Es sah heute auf der Wetterkarte so aus, als würden wir zwischen zwei Wetterlagen sitzen. Nun heisst es erholen, Batterien laden und dann morgen voll Gas!




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