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  • AutorenbildMaja

Harziger Auftackt

Den Nachtrag von gestern.

 

Pünktlich wurden wir aufs Wasser geschickt. Wir segelten uns ein, bei sehr wenig Wind, es war zu wenig und wir mussten erstmal warten.

 

Es frischte leicht auf und wir segelten ein Rennen bei 4-6kn. Im Nachhinein sahen wir, dass wir die richtige Strategie im Kopf hatten, jedoch auf der falschen Seite der Linie starteten, was uns nur wenige Minuten nach dem Start hinter das Feld setzte. Das Rennen war kurz und bereits kurze Zeit nach dem Start eine Autobahn, man konnte nicht gross überholen. Leider mussten wir uns mit dem 15. Platz zufriedengeben.

 

Im zweiten Rennen kam es dann leider nicht besser. Wir segelten zwar eine starke erste Kreuz und konnten unter den ersten zehn Booten runden. Auf dem Vorwind blieben wir jedoch stehen und es fuhren einige Boote an uns vorbei. Auf der zweiten Kreuz dann nicht viel besser, wir entschieden uns für die falsche Seite und es blieben nur noch wenige Boote hinter uns.

 

Für mich war es schwierig mich von dem zu erholen, ich hatte mir definitiv mehr erhofft und konnte nicht lockerlassen. Wenn man mal das Feld von hinten sieht, ist es sehr einfach alles, was man tut in Frage zu stellen. Hingegen wenn man vorne ist, redet man auch Fehler manchmal schön.

 

Uns blieb Zeit, um nachzudenken, denn es ging Ewigkeiten, bis das dritte Rennen endlich gestartet wurde. Die Linie war unglaublich schief zum Wind und der Wind hatte bis ca 15kn aufgefrischt. Nach einem Backboard Start, hinter dem Feld durch, segelten wir in der Böe und wir konnten uns vors Feld setzten. Der Wind war auf und ab, die Positionen wechselten viel und wir schafften es einen zweiten Rang nach Hause zu bringen.






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