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Sailing Grand Slam: Day 2 - Hyères

  • Autorenbild: Maja
    Maja
  • 21. Apr.
  • 2 Min. Lesezeit

Was für ein Leben meinte gestern unser Physio, ein bisschen Yoga am Morgen ein gutes Frühstück, genügend Schlaf und dann Wettkämpfe segeln und ja ich finde er hat recht! Wir geniessen die Zeit die wir in diesem schönen Sport erleben dürfen, auch wenn es manchmal hart ist.

 

Am Ende der Welt, da wo die Kante zur Scheibe ist, fanden wir heute wieder die selben Bedingungen vor, wie gestern. Wir hatten zwei gute Starts und zwei solide Rennen, mit den Rängen 15 und 11. Im ersten Rennen war die linke Kursseite besser und wir waren rechts und im zweiten Rennen gleich umgekehrt, desshalb hat es nicht ganz an die Spitze gereicht.

 

Wir hatten einen guten Bootsspeed und konnten dennoch unsere Seite gewinnen und uns nach der ersten Luv-Bojen rundung stetig verbessern. Gegen Ende des letzten Rennens nahm der Wind etwas zu und wir durften sogar unter der Free-pumping Flagge segeln.

 

Für uns bedeutet das heutige Resultat, dass wir uns für die Final Series der ersten 19 Boote qualifizieren. Zudem nehmen wir nur die Rangpunkte mit, in unserem Fall sind das fünf Punkte. Für morgen sind drei Rennen angesagt, dann am Donnerstag und Freitag je noch zwei. In den Final Series wird es wiederum ein Streichresultat geben und es kann unter umständen auch der Rang der Qualifingseries gestrichen werden.

 

Die Regatta startet also quasi wieder von Null. Ich hoffe diese Erklärung hilft euch und hat euch nicht mehr verwirrt (-;

 

Zu unserem Camping hab ich übrigens vergessen zu erzählen, dass mir unser Platz als Centurion Zeltplatz angepriesen wurde… es stellte sich aber dann heraus, dass wir zum ceinturon (dem Gürtel) degradiert wurden. Aber mir gefällts trotzdem (-;

 

Maja


 

 


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