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  • AutorenbildMaja

Nase vorn



Die Nacras waren wiederum vor uns auf unserer Regattabahn, bei leichten Winden schlichen sie um die Bojen. Sie segelten statt vier Rennen nur drei Rennen, damit auch wir bei dem einschlafenden Wind noch eine Chance hatten ein Rennen durchzukriegen.

 

Mit einer guten Beschleunigung starteten wir ins Rennen, wir lieferten uns ein kleines Wendeduell mit den Chinesen. Bei diesen leicht Windbedingungen (3-5kn) kann eine Wende sehr beschleunigen. Bereits wenige Minuten nach dem Start hatten wir die Nase vorn.

 

Wir hatten entschieden die rechte Seite zu verteidigen und zogen dies bis zum Schluss durch. Das zweite Boot segelte komplett auf der linken Seite, es war also genau wieder so wie gestern.

 

Bis zum ersten Vorwind Gate führten wir das Feld an, entschieden uns leider für die falsche Boje, wie sich später herausstellte und mussten leider die Italiener vorlassen. Nichtsdestotrotz beendeten wir das Rennen auf dem zweiten Rang!

 

Morgen kann punktemässig noch viel passieren, es stehen noch drei Rennen auf dem Programm. Wir freuen uns nochmal so richtig Gas zu geben! Mit der Unterstützung von Toni und Maayke auf dem Motorboot, haben wir die besten Voraussetzungen.



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